Gicht im Griff?


Was man bei einem Gichtanfall am besten tun sollte.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die von einem Zuviel an Harnsäure hervorgerufen wird. Die Folge sind geschwollene und entzündete Gelenke. Sehr häufig ist das Großzehengrundgelenk betroffen.

Die Therapie eines akuten Gichtanfalls besteht aus einer Kombination aus Medikamenten und Lebensstilmaßnahmen. Zur Behandlung werden meist abschwellende und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt sowie Magenschutzmittel. Das betroffene Gelenk sollte hochgelagert und möglichst geschont werden. Da die kristallisierte Harnsäure durch Flüssigkeit aufgelöst werden kann, sollte man viel trinken – ideal sind zwei bis drei Liter am Tag. Übergewichtigen wird zu einer langsamen Reduktion auf ein Normalgewicht geraten. Wer von Gicht betroffen ist, sollte zudem auf seine Ernährung und ausreichende Bewegung achten.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.