Die Kraft von Thermalwasser

Ein Besuch in einer Therme ist nicht nur entspannend, sondern kann auch gesundheitsfördernd sein.

Als Thermalwasser gelten alle Quellen, deren Temperatur von Natur aus am Austrittsort mehr als 20 °C beträgt. Natürliche Heilwässer können aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung in unterschiedliche Gruppen – eisenhaltige, jodhaltige, schwefelhaltige, radonhaltige, kohlensäurehaltige Wässer – eingeteilt werden.

Je nach Inhaltsstoffen gibt es unterschiedliche Indikationen. So werden Schwefelquellen besonders im rheumatischen Formenkreis, bei Neuralgien und bei Schuppenflechte verwendet.

Jodsole verbessert die Fließeigenschaft des Blutes, wirkt schleimlösend, befreit die Atemwege und wirkt auf die Haut entzündungshemmend.

Sulfatwässer enthalten natürliche Schwefelverbindungen mit Natrium, Magnesium, Kalzium und Eisen. Sie werden sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet und eignen sich ebenso für Trinkkuren. Besonders bei Magen- und Darmerkrankungen können gute Erfolge erzielt werden.

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