Konzentriert ins neue Schuljahr

Mit voller Leistung in die Schule – mit einer gesunden Jause

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt zur Konzentrations- und Leistungsfähigkeit bei und stärkt zudem das Immunsystem. Damit Schulkinder die besten Voraussetzungen haben, ist eine abwechslungsreiche und gesunde Jause empfehlenswert. Ideal sind komplexe Kohlenhydrate mit viel Gemüse und Obst. Als kleiner Zwischensnack sind Topfen oder ungesüßter Joghurt mit Nüssen ideal. Vollkornprodukte versorgen das Gehirn übrigens kontinuierlich mit Energie.

Besonders wichtig ist außerdem, dass Schulkinder ausreichend trinken. Ein Flüssigkeitsmangel wirkt sich nicht nur auf die Leistung und Konzentration aus, sondern kann auch die Infektanfälligkeit erhöhen, da Viren und Bakterien durch trockene Haut und Schleimhäute leichter in den Körper eindringen.

Bei häufigen Erkältungen, verminderter Konzentrationsfähigkeit oder Müdigkeit können Nahrungsergänzungsmittel Sinn machen. Lassen Sie sich dazu am besten in Ihrer Apotheke beraten.

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Hautpflege nach dem Sommer

Die Sonne verlangt unserer Haut einiges ab. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für ein wenig Extra-Pflege.

Nach vielen Sonnenbädern und dem ein oder anderen Tag am Wasser fühlt sich die Haut häufig trocken an und spannt. Mitunter sieht man auch matt oder fahl aus oder es zeigen sich vermehrt Pigmentmale.

Wer schnelle und intensive Pflege braucht, greift am besten zu einem konzentrierten Serum. Es wird auf die gereinigte Haut aufgetragen und sanft eingeklopft. Durch seine besondere Konsistenz dringt ein Serum in tiefere Hautschichten ein. Anschließend folgt die gewohnte Pflege. Ein Serum wird am besten abends verwendet, da es die Haut über die Nacht am besten verwerten kann. Feuchtigkeitsmasken eigenen sich für einen schnellen Frische-Kick – das Hautbild wirkt sofort entspannter und glatter.

Tipp: Um die Sommerbräune möglichst lange zu erhalten, sind leistungsfähige Feuchtigkeitspflegen, zum Beispiel mit Hyaluronsäure, empfehlenswert.

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So halten Sie Gelsen fern

Mit ätherischen Ölen gegen Gelsen vorgehen

Gelsen mögen keine unangenehmen Gerüche. Vor allem ätherische Öle wie Eukalyptus-, Lavendel- oder Zitronellöl mögen die Blutsauger nicht. Da ätherische Öle aber hoch konzentriert sind, sollte man sie nie pur auf die Haut auftragen. Auf 100 ml Körperlotion oder Olivenöl kann man ca. 20 Tropfen ätherisches Öl verwenden. Um die Wirkung zu erhalten, sollte die Mischung regelmäßig erneuert werden. Tipp: Verwenden Sie nur hochwertige, naturreine ätherische Öle aus der Apotheke.

Aber Vorsicht bei Babys und Kleinkindern: Hier können ätherische Öle mit Menthol einen lebensbedrohlichen Stimmritzenkrampf auslösen. Schützen Sie die Kleinsten deshalb besser mit Textilien und verzichten Sie auf ätherisches Öl. Natürlichen Schutz bietet helle, weite und lange Bekleidung.

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Heilpflanzen: Ackerschachtelhalm

Fördert die Wundheilung und hilft bei leichten Harnwegsinfekten

Der Ackerschachtelhalm ist manchen vielleicht auch unter dem Namen Zinn- oder Scheuerkraut bekannt. Andere kennen ihn wiederum als Pferdeschwanz oder Katzenwedel. Die Heilpflanze findet bei leichten Infektionen der Harnwege Anwendung, da sie aufgrund ihres wassertreibenden Effekts zur Durchspülung der Harnwege geeignet ist. In der österreichischen Volksmedizin wird das Schachtelhalmkraut auch als wundheilungsförderndes und hautberuhigendes Mittel verwendet.

Da der Ackerschachtelhalm dem giftigen Sumpfschachtelhalm ähnelt und hier hohe Verwechslungsgefahr besteht, sollte man diesen besser nicht selbst sammeln. In der Apotheke erhalten Sie das Kraut bzw. dessen Konzentrat oder Extrakt in hochwertiger und geprüfter Qualität.

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Kreislaufprobleme wirksam bekämpfen

Warme Sommertemperaturen empfinden viele Menschen als belastend. Tipps für den Kreislauf.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, dem Kreislauf auf die Sprünge zu helfen. Versuchen Sie es doch einmal mit einem Kaltwasser-Armbad. Füllen Sie das Waschbecken mit kaltem Wasser und tauchen Sie die Arme beim Ausatmen so weit wie möglich und leicht verschränkt hinein. Lassen Sie das Wasser zwei Atemzüge lang ablaufen und tauchen Sie mit dem Ausatmen wieder die Arme hinein. Wiederholen Sie das fünfmal.

Bei einer Kreislaufschwäche kann man es auch mit einem Tee versuchen. Geeignet sind Ginseng, Weißdorn, grüner Tee und Liebstöckl. Lassen Sie sich am besten in der Apotheke beraten. Dort erhalten Sie auch bereits fertige Teemischungen, die den Kreislauf ankurbeln.

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Das hilft bei Reizmagen

Bei Reizmagen richtet sich die Therapie nach den Symptomen.

Wenn man von einem Reizmagen spricht, meint man damit eine Störung der Magenfunktion, die nicht auf andere körperliche Ursachen zurückzuführen ist. Es ist also nicht der Magen beschädigt, sondern seine Funktion. Die Symptome sind von Mensch zu Mensch verschieden, zum Beispiel treten Völlegefühl, Druck und Schmerzen in der Magengegend, Sodbrennen und manchmal auch Übelkeit auf. Die Beschwerden halten Tage bis Wochen an und kehren immer wieder zurück.

Die Therapie richtet sich nach den Symptomen. So sind in der Apotheke zum Beispiel pflanzliche Mittel erhältlich, die krampflösend und beruhigend auf den Magen wirken. Häufig sind hier Kamille, Melisse, Bitterorangenschale, Pfefferminzblätter, Angelikawurzel, Wermutkraut, Minz- oder Thymianöl enthalten. Viele empfinden auch eine Wärmflasche am Oberbauch als angenehm. Zudem sollten Betroffene auf fettes und scharfes Essen verzichten, und auf viele kleine Mahlzeiten setzen. Schlägt die Selbstbehandlung aber nicht an, sollte man sich ärztlichen Rat holen.

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Ständig ein trockener Mund?

Mundtrockenheit kann sehr belasten.

Ein gesunder Mensch produziert am Tag bis zu einen Liter Speichel. Das klingt vielleicht ein bisschen eklig, macht aber durchaus Sinn. Speichel erfüllt nämlich viele sinnvolle Funktionen – zum Beispiel ist er bei der Verdauung und zum Schutz vor Karies wichtig. Wird nicht ausreichend viel Speichel produziert, merkt man das unter anderem an einem leichten Brennen, Mundgeruch oder einem trockenen Gefühl im Mund. Auch Schluckbeschwerden und trockene Lippen können ein Anzeichen sein.

Am häufigsten tritt Mundtrockenheit bei Menschen höheren Alters auf. Etwa ab einem Alter von 65 Jahren leiden die meisten darunter. Es gibt eine ganze Reihe von möglichen Ursachen, sehr häufig ist die Mundtrockenheit aber eine Nebenwirkung von Medikamenten – das kommt zum Beispiel bei Blutdrucksenkern, Schmerzmitteln, Schlafmitteln, Antidepressiva und Mitteln gegen Blasenschwäche vor.

Was gegen Mundtrockenheit hilft, erfahren Sie hier.

Heilpflanzen für Frauen


Präparate mit pflanzlichen Inhaltsstoffen bieten sanfte Hilfe bei PMS oder bei Wechsel-Beschwerden.

Heilpflanzen können viele Frauenleiden lindern. So kann zum Beispiel Mönchspfeffer bei Beschwerden des Prämenstruellen Syndroms (PMS) eingesetzt werden. Betroffene von PMS leiden unter krampfartigen Schmerzen im Unterbauch, die auch in Rücken oder Beine ausstrahlen sowie unter Migräne, Übelkeit, Schwindel, Durchfall, um nur einige mögliche Symptome zu nennen.

Arzneimittel mit Extrakten aus dem Wurzelstock der Traubensilberkerze helfen bei hormonell bedingten Beschwerden aufgrund der Wechseljahre – etwa bei Hitzewallungen, Nervosität, Reizbarkeit oder Schlafstörungen. Gut bewährt hat sich auch eine fixe Kombination aus Johanniskraut und Traubensilberkerze, wenn psychische Probleme mit nervöser Verstimmung, Reizbarkeit und Ängstlichkeit im Vordergrund stehen.

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Gicht im Griff?


Was man bei einem Gichtanfall am besten tun sollte.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die von einem Zuviel an Harnsäure hervorgerufen wird. Die Folge sind geschwollene und entzündete Gelenke. Sehr häufig ist das Großzehengrundgelenk betroffen.

Die Therapie eines akuten Gichtanfalls besteht aus einer Kombination aus Medikamenten und Lebensstilmaßnahmen. Zur Behandlung werden meist abschwellende und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt sowie Magenschutzmittel. Das betroffene Gelenk sollte hochgelagert und möglichst geschont werden. Da die kristallisierte Harnsäure durch Flüssigkeit aufgelöst werden kann, sollte man viel trinken – ideal sind zwei bis drei Liter am Tag. Übergewichtigen wird zu einer langsamen Reduktion auf ein Normalgewicht geraten. Wer von Gicht betroffen ist, sollte zudem auf seine Ernährung und ausreichende Bewegung achten.

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Der richtige Sonnenschutz für Kinder

Jeder Sonnenbrand erhöht das spätere Hautkrebsrisiko.

Da die Haut von Babys und Kleinkindern empfindlicher ist, als die von Erwachsenen, sollten Eltern einige Vorkehrungen treffen:

  • Achten Sie immer auf ausreichende Kleidung, die die Haut vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Greifen Sie zu atmungsaktiven Materialien, damit dem Kind nicht zu heiß wird.
  • Denken Sie stets an eine Kopfbedeckung – mit seiner breiten Krempe schützt ein Sonnenhut auch gleich das Gesicht und den Nacken mit.
  • Auch Kinder sollten eine Sonnenbrille aufsetzen.
  • Geschlossene Schuhe sind offenen Sandalen vorzuziehen.
  • Suchen Sie sich stets einen schattigen Platz zum Verweilen aus.
  • Einschmieren nicht vergessen. Es gibt besondere Kinder-Sonnenschutzmittel für die empfindliche Haut des Nachwuchses.

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