Corona-„Spucktests“ erhältlich

Seit heute haben wir die neuesten Corona-Speicheltests im Sortiment. Die Probennahme erfolgt unkompliziert durch Übertragen des Speichels (Spucken) in das Probenröhrchen. Nach gutem Durchmischen mit dem Reagenz und Auftragen der Probe auf die Testkassette, kann das Ergebnis nach 15 Minuten abgelesen werden.

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Selbsthilfe-Tipps bei Rheuma


Man kann die Erkrankung positiv beeinflussen.

Rund zwei Mio. Österreicher sind von Rheuma oder rheumaähnlichen Erkrankungen betroffen. Mögliche Anzeichen sind Schmerzen bei den kleinsten Bewegungen oder beim Treppensteigen. Sehr häufig treten Gelenksentzündungen auf.

Einen Verdacht auf Rheuma sollte man ärztlich abklären lassen. Bei bestätigter Diagnose ist Therapietreue wichtig. Begleitend kann man selbst positiv zu einer Besserung der Beschwerden beitragen:

  • Nicht zu sehr schonen: Bewegen Sie sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Es gibt Sportangebote, die sich speziell an Menschen mit Rheuma richten.
  • auf einen gesunden Lebensstil achten: Nikotin und Übergewicht beeinflussen die Krankheit ungünstig.
  • Omega-3-Fettsäuren und pflanzliche Arzneimittel können die Beschwerden lindern. Fragen Sie dazu einfach Ihren Apotheker.

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Die Heilpflanze Wermut


Die enthaltenen Bitterstoffe helfen bei Verdauungsbeschwerden.

Wermut wirkt sich durch die enthaltenen Bitterstoffe positiv auf unsere Verdauungsorgane aus. Nicht nur die Verdauung läuft besser ab, sondern auch Völlegefühl, leichte Bauchkrämpfe und Blähungen entstehen erst gar nicht oder werden gebessert. Die Heilpflanze wirkt außerdem gegen Appetitlosigkeit.

In der Apotheke sind entsprechende pflanzliche Arzneien erhältlich. Schwangere und Stillende sollten jedoch auf Wermut verzichten. Auch bei einer Allergie gegen Korbblütler ist diese Heilpflanze ungeeignet.

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Die seelische Widerstandskraft stärken


Wer an seiner Resilienz arbeitet, kann besser mit Krisen und Stress umgehen.

Ein Todesfall, eine schwere Erkrankung oder Stress im Job. Jeder Mensch fühlt sich mal überfordert. Die seelische Widerstandskraft – auch Resilienz genannt – hilft uns, Krisen zu meistern und gestärkt aus ihnen hervorzutreten. Wie belastbar wir im Alltag sind, hängt von vielen Faktoren ab. Wir können aber an der Fähigkeit arbeiten:

Für eine gute Resilienz kann man sich zum Beispiel die positiven Effekte von Sport zunutze machen. Regelmäßige Bewegung entspannt nämlich die Psyche.

Auch eine „digitale Auszeit“ wirkt: Ständige Erreichbarkeit laugt aus, sodass wir bei einer plötzlichen Krise gar nicht wissen, wo wir die nötige Energie hernehmen sollen. Von Zeit zu Zeit das Handy auszuschalten, kann dazu beitragen, die Batterien wieder aufzuladen und sich im Hier und Jetzt zu erden.

Bei psychischem Stress können pflanzliche Arzneien mit Rosenwurz helfen. Die Heilpflanze senkt die Bildung von Stress-Botenstoffen, verringert Müdigkeit und steigert die Gelassenheit. Es dauert ca. zwei Wochen, bis eine Wirkung spürbar wird. Lassen Sie sich dazu in der Apotheke beraten.

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Handekzeme müssen nicht sein

Sie sind gut behandelbar und man kann ihnen vorbeugen.  

Mit trockener, rauer, möglicherweise auch schuppender Haut an den Händen muss man sich nicht einfach zufriedengeben. Betroffene haben meist einen hohen Leidensdruck: starker Juckreiz, schmerzhafte Hautrisse und unangenehme Entzündungen können den Alltag zur Qual werden lassen.

Um ein Handekzem langfristig in den Griff zu bekommen, sollte der erste Gang zum Hautarzt führen. Dieser kann beim akuten Ekzem zum Beispiel bestimmte Salben verordnen. Vorbeugend sind spezielle Hautschutzcremen aus der Apotheke zu empfehlen, die dauerhaft in die tägliche Pflege integriert werden und die Haut Tag für Tag stärken und schützen.

Als Hauptursachen für Handekzeme gelten unter anderem langes und häufiges Tragen von Schutzhandschuhen, häufiger Kontakt mit Wasser, Seife und/oder Reinigungsmitteln, direkter Kontakt mit Säuren und Laugen, aber auch Druck und Belastung beim handwerklichen Arbeiten.

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Heilpflanzen beim Harnwegsinfekt

Eine beginnende Blasenentzündung kann man oft gut mit natürlichen Mitteln behandeln.

Ein Harnwegsinfekt macht sich durch Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufigen Harndrang und Schmerzen im Unterleib bemerkbar. Es gibt eine ganze Reihe an Heilpflanzen, welche die Symptome lindern und die Leidensdauer verkürzen können.

So hat zum Beispiel die Bärentraube desinfizierende Eigenschaften und kann bei wiederkehrenden Blasenentzündungen eine sinnvolle Therapieoption sein. Sie sollte aber nicht länger als eine Woche durchgängig und nicht häufiger als fünf Mal pro Jahr angewendet werden.

Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckl wirken gemeinsam schmerzlindernd, krampflösend, harntreibend und entzündungshemmend. In der Apotheke ist ein Kombinationspräparat erhältlich.

Harntreibend und deshalb ideal zum Ausspülen von Bakterien aus den Harnwegen sind zum Beispiel der Ackerschachtelhalm, die Goldrute oder der Hauhechel. Bei Letzterem wird vermutet, dass er auch das Bakterienwachstum hemmen kann.

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Die Kraft von Thermalwasser

Ein Besuch in einer Therme ist nicht nur entspannend, sondern kann auch gesundheitsfördernd sein.

Als Thermalwasser gelten alle Quellen, deren Temperatur von Natur aus am Austrittsort mehr als 20 °C beträgt. Natürliche Heilwässer können aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung in unterschiedliche Gruppen – eisenhaltige, jodhaltige, schwefelhaltige, radonhaltige, kohlensäurehaltige Wässer – eingeteilt werden.

Je nach Inhaltsstoffen gibt es unterschiedliche Indikationen. So werden Schwefelquellen besonders im rheumatischen Formenkreis, bei Neuralgien und bei Schuppenflechte verwendet.

Jodsole verbessert die Fließeigenschaft des Blutes, wirkt schleimlösend, befreit die Atemwege und wirkt auf die Haut entzündungshemmend.

Sulfatwässer enthalten natürliche Schwefelverbindungen mit Natrium, Magnesium, Kalzium und Eisen. Sie werden sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet und eignen sich ebenso für Trinkkuren. Besonders bei Magen- und Darmerkrankungen können gute Erfolge erzielt werden.

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Heilpflanzen: Der Meerrettich


Wirkt antimikrobiell und hilft bei Atem- und Harnwegsinfekten.

Viele kennen die Heilpflanze Meerrettich auch unter dem Namen Kren. In der Wurzel befinden sich scharf schmeckende Senfölderivate, die über antimikrobielle Eigenschaften verfügen. Das Besondere an diesen Substanzen ist, dass diese nicht nur gegen verschiedene Bakterien, sondern auch gegen diverse Viren und Pilze wirken.

Nach Aufnahme ausreichend hoher Mengen von Meerrettich werden die Senfölderivate über die Lunge abgeatmet und über die Harnwege ausgeschieden. Sinnvoll ist ein Einsatz demnach bei Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung sowie bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen.
Meerrettich eignet sich ausschließlich im frischen Zustand, als Frischpflanzenpresssaft oder in rasch verarbeiteten Fertigpräparaten.

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Kopfschuppen behandeln


Je nachdem, ob Sie unter trockenen und fettigen Kopfschuppen leiden, brauchen Sie ein anderes Produkt.

Von Kopfschuppen spricht man, wenn es zu einer Überproduktion der Hautzellen auf der Kopfhaut kommt. Mögliche Ursachen gibt es viele: trockene Heizungsluft, Allergien, Hormonschwankungen, Stress, zu viel Haarpflege. Es kann aber auch ein Symptom anderer Krankheiten sein (etwa Neurodermitis). Um Kopfschuppen langfristig loszuwerden, braucht es ein spezielles Shampoo. Je nachdem, ob Sie unter fettigen oder unter trockenen Schuppen leiden, wird Ihnen Ihr Apotheker ein geeignetes Produkt empfehlen.

Zur Unterscheidung: Bei trockenen Kopfschuppen ist die Kopfhaut trocken und die weißen Schuppen fallen problemlos aus dem Haar. Von fettigen Kopfschuppen spricht man, wenn die Kopfhaut ölig ist und die Kopfschuppen gelblich sind. Bei dieser Variante lassen sich die Schuppen nur schwer aus dem Haar entfernen.

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