Ständig ein trockener Mund?

Mundtrockenheit kann sehr belasten.

Ein gesunder Mensch produziert am Tag bis zu einen Liter Speichel. Das klingt vielleicht ein bisschen eklig, macht aber durchaus Sinn. Speichel erfüllt nämlich viele sinnvolle Funktionen – zum Beispiel ist er bei der Verdauung und zum Schutz vor Karies wichtig. Wird nicht ausreichend viel Speichel produziert, merkt man das unter anderem an einem leichten Brennen, Mundgeruch oder einem trockenen Gefühl im Mund. Auch Schluckbeschwerden und trockene Lippen können ein Anzeichen sein.

Am häufigsten tritt Mundtrockenheit bei Menschen höheren Alters auf. Etwa ab einem Alter von 65 Jahren leiden die meisten darunter. Es gibt eine ganze Reihe von möglichen Ursachen, sehr häufig ist die Mundtrockenheit aber eine Nebenwirkung von Medikamenten – das kommt zum Beispiel bei Blutdrucksenkern, Schmerzmitteln, Schlafmitteln, Antidepressiva und Mitteln gegen Blasenschwäche vor.

Was gegen Mundtrockenheit hilft, erfahren Sie hier.

Heilpflanzen für Frauen


Präparate mit pflanzlichen Inhaltsstoffen bieten sanfte Hilfe bei PMS oder bei Wechsel-Beschwerden.

Heilpflanzen können viele Frauenleiden lindern. So kann zum Beispiel Mönchspfeffer bei Beschwerden des Prämenstruellen Syndroms (PMS) eingesetzt werden. Betroffene von PMS leiden unter krampfartigen Schmerzen im Unterbauch, die auch in Rücken oder Beine ausstrahlen sowie unter Migräne, Übelkeit, Schwindel, Durchfall, um nur einige mögliche Symptome zu nennen.

Arzneimittel mit Extrakten aus dem Wurzelstock der Traubensilberkerze helfen bei hormonell bedingten Beschwerden aufgrund der Wechseljahre – etwa bei Hitzewallungen, Nervosität, Reizbarkeit oder Schlafstörungen. Gut bewährt hat sich auch eine fixe Kombination aus Johanniskraut und Traubensilberkerze, wenn psychische Probleme mit nervöser Verstimmung, Reizbarkeit und Ängstlichkeit im Vordergrund stehen.

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Gicht im Griff?


Was man bei einem Gichtanfall am besten tun sollte.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die von einem Zuviel an Harnsäure hervorgerufen wird. Die Folge sind geschwollene und entzündete Gelenke. Sehr häufig ist das Großzehengrundgelenk betroffen.

Die Therapie eines akuten Gichtanfalls besteht aus einer Kombination aus Medikamenten und Lebensstilmaßnahmen. Zur Behandlung werden meist abschwellende und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt sowie Magenschutzmittel. Das betroffene Gelenk sollte hochgelagert und möglichst geschont werden. Da die kristallisierte Harnsäure durch Flüssigkeit aufgelöst werden kann, sollte man viel trinken – ideal sind zwei bis drei Liter am Tag. Übergewichtigen wird zu einer langsamen Reduktion auf ein Normalgewicht geraten. Wer von Gicht betroffen ist, sollte zudem auf seine Ernährung und ausreichende Bewegung achten.

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Der richtige Sonnenschutz für Kinder

Jeder Sonnenbrand erhöht das spätere Hautkrebsrisiko.

Da die Haut von Babys und Kleinkindern empfindlicher ist, als die von Erwachsenen, sollten Eltern einige Vorkehrungen treffen:

  • Achten Sie immer auf ausreichende Kleidung, die die Haut vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Greifen Sie zu atmungsaktiven Materialien, damit dem Kind nicht zu heiß wird.
  • Denken Sie stets an eine Kopfbedeckung – mit seiner breiten Krempe schützt ein Sonnenhut auch gleich das Gesicht und den Nacken mit.
  • Auch Kinder sollten eine Sonnenbrille aufsetzen.
  • Geschlossene Schuhe sind offenen Sandalen vorzuziehen.
  • Suchen Sie sich stets einen schattigen Platz zum Verweilen aus.
  • Einschmieren nicht vergessen. Es gibt besondere Kinder-Sonnenschutzmittel für die empfindliche Haut des Nachwuchses.

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Laborwerte: Was ist Laktat?


Vor allem in der Sportmedizin relevant

Laktat entsteht bei intensiver Muskelarbeit und wird zur Erkennung von Sauerstoffmangel in Gewebe (etwa bei Durchblutungsstörungen oder einem Schock), in der Sportmedizin oder bei Verdacht auf Gehirnerkrankungen (etwa Gehirnhautentzündung) bestimmt.

Mit einem Laktat-Test kann die körperliche Leistungsfähigkeit bestimmt werden. Profisportler ziehen die Werte bei der Planung ihrer Trainings heran. Für Hobbysportler lohnt sich der Aufwand aber kaum. In der Regel ist hier die Pulsmessung ausreichend, um die Trainingsbelastung festzustellen.

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