Was hilft bei einem Tennisarm?

Schmerzen im Ellbogen und Unterarm

Ein Tennisarm oder Tennisellbogen wird durch sich wiederholende Bewegungen, die eine Kraftanstrengung von der Unterarm-Muskulatur fordern, hervorgerufen. Grund ist eine Überlastung der Sehnen. Betroffene haben Schmerzen beim Belasten und Dehnen des Ellbogens und des Unterarms. Häufigste Ursachen sind sportliche Überbelastung (z. B. beim Tennis oder Geige spielen) und monotone Bewegungsabläufe im Alltag (z. B. Bügeln oder Hämmern).

Unsere besten Tipps:

  • Betroffene sollten sich eine Pause von der auslösenden Tätigkeit gönnen. Geduld ist gefragt.
  • Bei akuten Schmerzen helfen Kälteanwendungen (z. B. kühlende Kompressen auflegen)
  • Physiotherapie, Akupunktur und „Taping“ des Ellbogens können helfen.
  • Ist der Tennisarm chronisch, werden Wärmeanwendungen als angenehm empfunden.

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Heilpflanze: Enzian

Eignet sich bei Verdauungsproblemen

Die Bitterstoffe des gelben Enzians regen die Verdauung an und es werden Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Blähungen und krampfartige Schmerzen gebessert.

Bitterstoffe sind in vielen Heilpflanzen enthalten, doch jene im Enzian stechen besonders hervor. Ein spezieller Naturstoff in der Wurzel, das sogenannte Amarogentin, ist derart bitter, dass man mit einem Gramm dieser Substanz 58.000 Liter Wasser bitter schmecken lassen kann. Dementsprechend nennt man Enzian im Alpenraum auch die „Bitterwurz“.

Enzian kann in Form eines Teeauszugs oder als Tinktur verwendet werden. Für die Zubereitung eines Tees wird bis zu dreimal täglich 1 Gramm der Wurzel mit 150 ml kochendem Wasser übergossen und 5 Minuten ziehen gelassen.

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Gastritis: Symptome erkennen

Eine Magenschleimhautentzündung kann jahrelang unentdeckt bleiben.

Bei Gastritis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut. Mögliche Symptome sind brennende, krampfartige oder brennende Schmerzen im Oberbauch oder hinter dem Brustbrein, die bis in den Rücken ausstrahlen können. Brennendes Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Appetitlosigkeit und Durchfall können auftreten. Häufig werden die Beschwerden nach dem Essen kurzfristig besser, um dann stark zurückzukehren. Damit sich keine chronische Gastritis entwickelt, ist es wichtig, die Ursache zu finden.

Zur Vorbeugung sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten und das Immunsystem stärken. Um den Magen zu beruhigen, eignen sich Fenchel-, Pfefferminz- und Kamillentee. Im Idealfall ist der Magen eines Gastritikers nie ganz leer. Nehmen Sie deshalb über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten zu sich.

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Vitamin-B-Mangel erkennen

Es gibt viele mögliche Ursachen für einen Mangel an Vitamin B.

Die Gruppe der B-Vitamine umfasst acht Vitalstoffe, nämlich die Vitamine B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12. Sie sind besonders in Vollkorn- und Milchprodukten sowie Leber enthalten und beeinflussen unseren Verdauungsapparat, Muskeln, Augen, Haut und Haare positiv. Sie sind außerdem für unsere Gehirnleistung und psychische Balance wichtig.

Ein Mangel kann mit Erkrankungen wie Magen-Darm-Leiden oder Autoimmunerkrankungen in Verbindung stehen. Aber auch Schwangere, Ältere, Sportler oder Alkoholkranke können betroffen sein. Auch eine einseitige Ernährung kann zum Vitamin-B-Mangel führen.

Ein Mangel kann sich anhand einer ganzen Reihe an Symptomen bemerkbar machen. Typisch sind unter anderem Haarausfall, brüchiges oder dünnes Haar, Hautausschläge, Wundheilungsstörungen, neurologische Störungen wie Lähmungen oder eine vorübergehende Sehstörung. Einen Verdacht sollte man beim Arzt abklären lassen und gegebenenfalls ein entsprechendes Kombinationspräparat aus der Apotheke besorgen.

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Kürbissamen für die Prostata

Auch bei einer Reizblase empfehlenswert.

Kürbissamen können zwar nicht die Größe der Prostata reduzieren, aber dafür die damit einhergehenden Beschwerden wie vermehrten Harndrang, schmerzhaftes Wasserlassen oder das Gefühl einer unvollständigen Entleerung der Blase verbessern. Sie können auch bei einer Reizblase helfen.

Zu Heilzwecken werden vor allem die dunkelgrünen, reifen Samen einer Spezialfrucht des Gartenkürbisses verwendet. Empfohlen werden täglich 10 g (1 gehäufter Esslöffel) gemahlene oder zerkaute Kürbissamen über einen Zeitraum von sechs Monaten. In der Apotheke sind Präparate mit einem gleichbleibenden Wirkstoff erhältlich, was die Einnahme erleichtert.

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Gicht in den Griff kriegen

Was man selbst tun kann, wenn sich ein Gichtanfall anbahnt.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die von einem Zuviel an Harnsäure hervorgerufen wird. Es kommt zu geschwollenen und entzündeten Gelenken, wobei besonders häufig das Großzehengrundgelenk betroffen ist.

Ein Gichtanfall macht sich mit Schmerzen, Rötungen, Schwellungen und Überwärmung bemerkbar. Außerdem ist das Gelenk empfindlich auf Berührungen. Bei einer Nicht-Behandlung kann es zu chronischen Schmerzen kommen.

Die Therapie setzt sich aus einer entzündungshemmenden Schmerztherapie, Lebensstilmaßnahmen und eventuell harnsäurehemmenden Medikamenten zusammen.

Was kann man selbst tun? Lagern Sie das betroffene Gelenk hoch und schonen Sie es. Außerdem sollten Sie viel trinken, denn mit der Flüssigkeit kann die kristallisierte Harnsäure aufgelöst werden. Betroffene sollten sich außerdem regelmäßig bewegen und auf ihre Ernährung achten.

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Gicht im Griff?


Was man bei einem Gichtanfall am besten tun sollte.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die von einem Zuviel an Harnsäure hervorgerufen wird. Die Folge sind geschwollene und entzündete Gelenke. Sehr häufig ist das Großzehengrundgelenk betroffen.

Die Therapie eines akuten Gichtanfalls besteht aus einer Kombination aus Medikamenten und Lebensstilmaßnahmen. Zur Behandlung werden meist abschwellende und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt sowie Magenschutzmittel. Das betroffene Gelenk sollte hochgelagert und möglichst geschont werden. Da die kristallisierte Harnsäure durch Flüssigkeit aufgelöst werden kann, sollte man viel trinken – ideal sind zwei bis drei Liter am Tag. Übergewichtigen wird zu einer langsamen Reduktion auf ein Normalgewicht geraten. Wer von Gicht betroffen ist, sollte zudem auf seine Ernährung und ausreichende Bewegung achten.

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Der richtige Sonnenschutz für Kinder

Jeder Sonnenbrand erhöht das spätere Hautkrebsrisiko.

Da die Haut von Babys und Kleinkindern empfindlicher ist, als die von Erwachsenen, sollten Eltern einige Vorkehrungen treffen:

  • Achten Sie immer auf ausreichende Kleidung, die die Haut vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Greifen Sie zu atmungsaktiven Materialien, damit dem Kind nicht zu heiß wird.
  • Denken Sie stets an eine Kopfbedeckung – mit seiner breiten Krempe schützt ein Sonnenhut auch gleich das Gesicht und den Nacken mit.
  • Auch Kinder sollten eine Sonnenbrille aufsetzen.
  • Geschlossene Schuhe sind offenen Sandalen vorzuziehen.
  • Suchen Sie sich stets einen schattigen Platz zum Verweilen aus.
  • Einschmieren nicht vergessen. Es gibt besondere Kinder-Sonnenschutzmittel für die empfindliche Haut des Nachwuchses.

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Laborwerte: Was ist Laktat?


Vor allem in der Sportmedizin relevant

Laktat entsteht bei intensiver Muskelarbeit und wird zur Erkennung von Sauerstoffmangel in Gewebe (etwa bei Durchblutungsstörungen oder einem Schock), in der Sportmedizin oder bei Verdacht auf Gehirnerkrankungen (etwa Gehirnhautentzündung) bestimmt.

Mit einem Laktat-Test kann die körperliche Leistungsfähigkeit bestimmt werden. Profisportler ziehen die Werte bei der Planung ihrer Trainings heran. Für Hobbysportler lohnt sich der Aufwand aber kaum. In der Regel ist hier die Pulsmessung ausreichend, um die Trainingsbelastung festzustellen.

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